Fort- und Weiterbildungsprogramm

Personaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen - aktueller Sachstand und Ausblick

Am 01.01.2019 ist die Pflegepersonaluntergrenzen - Verordnung (kurz: PpUGV) in Kraft getreten.

In ihr sind Pflegepersonaluntergrenzen für die pflegesensitiven Bereiche Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie verbindlich festgelegt.

Im Seminar erfahren Sie die Höhe der Untergrenzen, wie diese ermittelt worden sind und wie Krankenhäuser die Einhaltung der Vorgaben nachweisen. Mit welchen Sanktionen bei Nichteinhaltung der Vorgaben zu rechnen ist und welche Maßnahmen zu treffen sind, um sich auf die für 2020 vorgesehene Erweiterung der Untergrenzen auf alle bettenführenden Abteilungen vorzubereiten, ist ebenfalls Inhalt des Seminars.

Hier finden Sie weitere Informationen

Inhalte des Seminars:
  • Pflegepersonaluntergrenzen - Ermittlungsgrundlage, Geltungsbereiche, Höhe
  • Nachweispflicht
  • Abschläge bei Nichteinhaltung der Vorgaben
  • Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen
  • Ausblick.
Methoden: Vortrag, Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis, Diskussion

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Seminarinformationen

Zielgruppe

Stationsleitungen und Krankenhausmitarbeiter*innen, die für die pflegerische Personalbedarfs- und einsatzplanung verantwortlich sind

Referentin

Dr. med. Heike Hasbach
Fachärztin für Chirurgie, Ärztliches QM BÄK
HospitalBeratung Hasbach, Hagen

Termine

30.01.2019
19.03.2019
26.09.2019

Veranstaltungsort

Die Wolfsburg
Kath. Akademie im Bistum Essen
Falkenweg 6
45478 Mülheim/Ruhr

Informationen zum Veranstaltungsort

Zeitrahmen

09:30 - 13:00 Uhr

Fortbildungspunkte - Registrierung - Beruflich Pflegender

Fortbildungspunkte für beruflich Pflegende: 

4 Punkte

Teilnahmegebühr

200,00 für Mitglieder des BBDK
250,00 für Nichtmitglieder

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Seminarunterlagen, Pausengetränke und ein Mittagessen. >Sie wird nach Erhalt der Rechnung fällig.

Die Teilnahmegebühr für den zweiten Teilnehmer aus einem Krankenhaus verringert sich um 10 %, ab dem dritten Teilnehmer um 20 %.

Bei einem Rücktritt bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn entstehen keine Kosten. Erfolgt eine Abmeldung später, ist der gesamte Betrag zu entrichten.