Fort- und Weiterbildungsprogramm

Reform der Notfallversorgung - aktueller Sachstand

Seit Januar 2020 liegt ein Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung vor. Kernstück ist die aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit von gemeinsamen Notfallleitstellen (GNL) und integrierte Notfallzentren (INZ). Zur weiteren Entlastung des Systems sollen telemedizinische Leistungen ausgebaut werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, den Rettungsdienst zukünftig als eigenständigen Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung zu definieren.

Ihr Nutzen: Sie werden über den aktuellen Sachstand der Notfallreform informiert und erhalten praxisorientierte Hinweise, die Sie bei der Anpassung und Weiterentwicklung Ihrer eigenen Strukturen unterstützen.

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Inhalte des Seminars:
  • Neuregelungen zur Notfallversorgung - aktueller Sachstand
  • Anforderungen an die Umsetzung
  • Argumente Für und Wider

Hinweis: Das Seminar wird an die aktuellen Entwicklungen angepasst.

Methoden: Vortrag, Bearbeitung von Beispielen aus der Praxis, Diskussion

Das Seminar findet als Online-Veranstaltung statt, sollten Präsenzveranstaltungen aufgrund der Coronapandemie nicht möglich sein.

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Seminarinformationen

Zielgruppe

Führungskräfte und Krankenhausmitarbeiter*innen aus der Notaufnahme, dem Qualitäts-, Risiko- und Projektmanagement und der Unternehmensentwicklung

Referentin

Dr. med. Heike Hasbach
Fachärztin für Chirurgie, Ärztliches QM BÄK, Coach (DGfC)
HospitalBeratung Hasbach, Hagen

Termine

01.06.2021
22.09.2021

Veranstaltungsort

Die Wolfsburg
Kath. Akademie im Bistum Essen
Falkenweg 6
45478 Mülheim/Ruhr

Informationen zum Veranstaltungsort

Zeitrahmen

09:30 - 17:00 Uhr

Teilnahmegebühr

275,00 für Mitglieder des BBDK
375,00 für Nichtmitglieder

Die Teilnahmegebühr beinhaltet Seminarunterlagen, Pausengetränke, ein Mittagessen und eine Kaffee­pause am Nachmittag. Sie wird nach Erhalt der Rechnung fällig.

Die Teilnahmegebühr für den zwei­ten Teilnehmer aus einem Kranken­haus verringert sich um 10 %, ab dem dritten Teilnehmer um 20 %.

Bei einem Rücktritt bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn entstehen keine Kosten. Erfolgt eine Abmeldung später, ist der gesamte Betrag zu entrichten.