Frühjahrskolloquium

Flyer Frühjahrskolloquium 2017

33. Frühjahrskolloquium

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu unserem 33. Frühjahrskolloquium vom 30. März bis 1. April 2017

Das Krankenhaus im Jahr 2030 – Ganz anders?

lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein.

Das Gesundheitssystem in Deutschland ist beispielhaft.

Patientinnen und Patienten erwarten gute und sichere Krankenhausbehandlungen, die sich vorrangig an der Qualität und nicht an ökonomischen Interessen orientieren. Wie kann gewährleistet werden, dass unsere Kliniken auch in Zukunft eine hervorragende medizinische Versorgung bieten? Wie kann Patientenerwartung und Wirtschaftlichkeit miteinander verknüpft werden? Welches sind die herausragenden Zukunftsaufgaben?

Krankenhäuser werden angesichts des Spagats zwischen Versorgungsauftrag und wirtschaftlicher Realität ihr Tun überdenken müssen, um der medizinischen, gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung gerecht zu werden; die kleine „Rund-um-Service-Klinik“ ist nicht zukunftsfähig.

Geschickte Vernetzung und strategische Kooperationen sind Mittel der Wahl, um innovationsfähig zu bleiben und nebeneinander bestehen, kooperieren und dynamisch interagieren zu können.

Weiter ist die Digitalisierung durch die Krankenhäuser aktiv voranzubringen, und die Potenziale von Big Data sind von Ihnen zu nutzen. Die personalisierte Medizin hält Einzug in die Versorgungspraxis; neue Technologien verändern die Pflege. Sektorenübergreifende Medizin, auch die elektronische Patientenakte, sind vielversprechende Ansätze, die Digitalisierung zum Wohle des Patienten nutzbar zu machen.

Eine Nabelschau ist gerade bei Zukunftsthemen hinderlich. Der Blick ins europäische Ausland zeigt, wie unsere Nachbarn ihre Krankenhausversorgung zukunftsfähig gestalten.

Bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellen Stand, diskutieren Sie mit uns innovative Lösungsansätze und profitieren Sie von dem Austausch mit Kollegen und Experten.

Wir freuen uns auf Sie!


Christoph Rzisnik
Vorsitzender des Vorstandes

Die Veranstaltung ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 10 Punkten (Kategorie: A) anrechenbar.

Weitere Informationen können in der Geschäftsstelle des BBDK angefragt werden.